ÖGV - Genossenschaften: Eine Einführung
Waren-, Dienstleistungs- und Produktivgenossenschaften: Was sind diese? Hier wird kurz des Wesen der Genossenschaften, ihre Funktionen, Rechtsformen und Bedeutung genannt und auch erklärt, was Genossenschaften nicht sind.
Ein kurzes Portrait der Genossenschaften
Im Mittelpunkt der 81 genossenschaftlichen Betriebe und Unternehmensgruppen sind die Mitglieder - in Satzung und Praxis. Ein Vorteil, den in Österreich u. a. rund 21.000 gewerbliche Unternehmer und Vertreter anderer Berufe zB freiberuflich Tätige nutzen.
Mit lokalem Bezug und in strategischen Allianzen im In- und Ausland verankert, decken die WD-Genossenschaften ein breites Leistungsspektrum ab. Vor allem wird solcherart der Dienst am Mitglied und Kunden stetig optimiert.
Der moderne genossenschaftliche Förderansatz: Durch Kundensegmentierung und Etablierung von Betriebstypen werden Leistungsmodule geschaffen. Diese wieder sind Voraussetzung dafür, daß problemlösungsbezogene Leistungsprogramme ihre volle Kraft entfalten. Primär gilt dies für Marketing und Beschaffung.
Der betriebliche und betriebswirtschaftliche Effekt: Durch Fokussierung der Kräfte werden die Wettbewerbsvorteile kleiner, flexibler Unternehmen durch das wirtschaftliche Potential einer größeren Einheit verstärkt. Dies gelingt den Genossenschaften als fairer Partner von Klein- und Mittelbetrieben in den Bereichen Handel, Handwerk und Dienstleistung. Im übrigen im wechselseitigen Respekt, wie unter Partnern eben üblich. Die selbständige Existenz des Einzelnen bleibt erhalten.
Insgesamt erwirtschaftete die gewerbliche Ware im Jahr 2010 einen Umsatz von rund € 1,6 Mrd.
Mit lokalem Bezug und in strategischen Allianzen im In- und Ausland verankert, decken die WD-Genossenschaften ein breites Leistungsspektrum ab. Vor allem wird solcherart der Dienst am Mitglied und Kunden stetig optimiert.
Der moderne genossenschaftliche Förderansatz: Durch Kundensegmentierung und Etablierung von Betriebstypen werden Leistungsmodule geschaffen. Diese wieder sind Voraussetzung dafür, daß problemlösungsbezogene Leistungsprogramme ihre volle Kraft entfalten. Primär gilt dies für Marketing und Beschaffung.
Der betriebliche und betriebswirtschaftliche Effekt: Durch Fokussierung der Kräfte werden die Wettbewerbsvorteile kleiner, flexibler Unternehmen durch das wirtschaftliche Potential einer größeren Einheit verstärkt. Dies gelingt den Genossenschaften als fairer Partner von Klein- und Mittelbetrieben in den Bereichen Handel, Handwerk und Dienstleistung. Im übrigen im wechselseitigen Respekt, wie unter Partnern eben üblich. Die selbständige Existenz des Einzelnen bleibt erhalten.
Insgesamt erwirtschaftete die gewerbliche Ware im Jahr 2010 einen Umsatz von rund € 1,6 Mrd.
